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Entschlüsselung der Rolle und Regulierung von Wnt/STOP in arzneimittelresistenten Krebszellen für personalisierte Behandlungsstrategien (B10*)

Fachliche Zuordnung Zell- und Entwicklungsbiologie der Pflanzen
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 331351713
 
Ziel dieses Projektes ist es, die molekulare Verknüpfung zwischen einem Nährstoffstress, insbesondere einem Aminosäuremangel, und dem Wnt/STOP Signalweg in malignen Zellen zu entschlüsseln. Wir werden mechanistisch untersuchen, wie Krebszellen die Aminosäureverfügbarkeit funktionell mit der GSK3-abhängigen proteasomalen Degradation verknüpfen. Darüber hinaus soll die Abhängigkeit verschiedener Tumorentitäten vom Wnt/STOP Signalweg analysiert werden. Die daraus gewonnenen mechanistischen Erkenntnisse sollen die Grundlage für die Entwicklung gezielter therapeutischer Strategien legen.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Teilprojektleiterin Professorin Dr. Laura Hinze
 
 

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