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Untersuchung der nuklearen Dipolresonanzregion mittels Elektronenstreuung (N04#)

Fachliche Zuordnung Kern- und Elementarteilchenphysik, Quantenmechanik, Relativitätstheorie, Felder
Förderung Förderung seit 2026
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 514321794
 
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Ereignisgenerators (für Monte Carlo Studien), der sowohl elastische Streuprozesse als auch inelastische Resonanzen umfasst. Zudem wird der MAGIX-Detektor in Betrieb genommen und Daten mit einem Kohlenstoff-12-Target aufgenommen. Mit diesen Daten werden die Simulationen des MAGIX-Detektors validiert. Zur Optimierung zukünftiger Messungen, werden detaillierte Simulationsstudien inelastischer Prozesse durchgeführt. Eine Analyse der Riesenresonanz (Giant Dipole Resonance, GDR) in Kohlenstoff-12 wird durchgeführt und mit bestehenden Messungen verglichen.
DFG-Verfahren Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Teilprojektleiter Professor Dr. Tyler Kutz
 
 

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