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Innovatives CAR T-Zell Engineering zur Verstärkung des GvL-Effekts der ASZT (A03)
Fachliche Zuordnung
Hämatologie, Onkologie
Immunologie
Klinische Immunologie und Allergologie
Immunologie
Klinische Immunologie und Allergologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 324392634
Wir haben CAR-T-Zellen zur Behandlung der AML und des multiplen Myeloms als "Brücke" vor oder als Spenderlymphozyteninfusion nach ASZT entwickelt. Wir werden nun den Effekt von Glukokortikoiden auf CAR-T-Zellen untersuchen und sie durch Gen-Editierung resistent machen, um die Anti-Tumor-Funktionalität während GvHD und/oder CRS zu erhalten (Ziel 1); wir werden serielles Antigen-Targeting für verbesserte GvL-Effekte implementieren (Ziel 2); und wir werden analysieren, ob Alloreaktivität und Entzündung die AML-Resistenzentwicklung und/oder Neurotoxizität nach CAR-T-Zelltherapie im Kontext der ASCT beeinflussen (Ziel 3).
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 221:
Steuerung der Transplantat-gegen-Wirt- und Transplantat-gegen-Leukämie-Immunreaktionen nach allogener Stammzelltransplantation
Antragstellende Institution
Universität Regensburg
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Dr. Sophia Danhof, seit 1/2026; Professor Dr. Hermann Einsele; Professor Dr. Michael Hudecek
