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Hochauflösende ‚Single Cell‘ und räumliche Omics zur Entwicklung neuer Therapien für Gefäßverkalkung (C05)
Fachliche Zuordnung
Nephrologie
Förderung
Förderung seit 2018
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 322900939
Gefäßverkalkung trägt stark zum kardiovaskulären Risiko bei CKD bei. Wir konnten Zelltypen und Signalwege definieren, die an der Gefäßverkalkung beteiligt sind, und haben fortgeschrittene Einzelzell- und Gewebeatlanten der menschlichen Gefäßverkalkung erstellt, um Zelltypen und molekulare Mechanismen zu definieren. Dieses Wissen wollen wir nun in die Entwicklung von therapeutischen Ansätzen zur Vorbeugung und/oder Verringerung der Gefäßverkalkung einbringen. Auf der Grundlage der uns zur Verfügung stehenden Omics-Daten werden wir Zielmoleküle identifizieren und priorisieren sowie rigorose Medikamententests durchführen. Außerdem werden wir die molekularen Grundlagen der kalzifizierenden urämischen Arteriolopathie aufklären, um neue diagnostische und therapeutische Ziele für die Vorbeugung und Umkehrung dieser Krankheit zu identifizieren.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 219:
Mechanismen kardiovaskulärer Komplikationen bei chronischer Niereninsuffizienz
Antragstellende Institution
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Teilprojektleiter
Professor Dr. Rafael Kramann
