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Modulation von Kalzium und oxidativem Stress als neuartige Therapie zur Verringerung des ferroptose-induzierten kardiovaskulären Risikos bei CKD-Patienten (M04)

Fachliche Zuordnung Kardiologie, Angiologie
Förderung Förderung seit 2018
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 322900939
 
Entzündungen sind ein wichtiger Faktor für das Fortschreiten von CKD und die Entwicklung kardiovaskulärer Komplikationen. In diesem Projekt soll untersucht werden, wie Kalzium und ROS-Signale die Ferroptose antreiben und zur CKD-assoziierten CVD beitragen. Durch die Aufdeckung der molekularen Signalwege, die Ferroptose, ROS und Kalziumdynamik unter urämischen Bedingungen regulieren, wollen wir Biomarker, therapeutische Ziele und Strategien zur Verhinderung von Gewebeschäden und zur Verbesserung der Ergebnisse bei CKD-assoziierter CVD identifizieren.
DFG-Verfahren Transregios
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Professor Dr. Christoph Maack, bis 12/2021; Professorin Barbara Anne Niemeyer, Ph.D., seit 1/2022; Professorin Leticia Prates Roma, Ph.D.; Professor Dr. Thimoteus Speer, Ph.D., von 1/2022 bis 12/2025
 
 

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