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Erkrankungsspezifische Modifikation von CAR-T-Zellen mit Chemokinrezeptoren (B01)

Fachliche Zuordnung Hämatologie, Onkologie
Biochemie
Immunologie
Förderung Förderung seit 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 452881907
 
B01 wird die CAR-T-Zellspezifität in der AML verbessern um on-Target/off-Leukämie Toxizitäten zu reduzieren und T-Zellen zusätzlich mit Chemokin- und Zytokin-Schaltrezeptoren, die suppressiven Signale in Stimulation umwandeln und dadurch die T-Zellfunktion verstärken, gentechnisch modifizieren. Die präklinische Validierung inkludiert Testung auf AML-Zelllinien, primären AML-Blasten, Knochenmarkorganoide und fortgeschrittene in vivo Modelle um die T-Zell-Fitness, Erschöpfung, Verteilung und Suppression detailliert im Knochenmark zu studieren. Dieses systematische Vorgehen wird es uns erlauben, präklinisch ein Produkt für die klinische Translation in refraktären AML-Patienten zu priorisieren.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Technische Universität München
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Professor Dr. Sebastian Kobold; Professorin Dr. Marion Subklewe
 
 

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