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Neue Techniken zur Kartographierung von Modifikationen und die Anwendung in der Einzelzell-Epitranskriptomik (C01)

Fachliche Zuordnung Bioinformatik und Theoretische Biologie
Förderung Förderung seit 2021
Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 439669440
 
Verschiedene Methoden der Epitranskriptomik auf Einzelzellebene werden untersucht und entwickelt. Etablierte als auch neu entwickelte Techniken zur Kartierung von Modifikationen werden auf ihre biochemische Kompatibilität mit einer spezifischen Variante der Einzelzell-RNA-Sequenzierung untersucht. Anpassungen werden für ein Maximum an Modifikationen und RNA-Spezies implementiert, mit dem Ziel, einen epitranskriptomischen Atlas für die Embryogenese von Wirbeltieren anhand von Zebrafisch-Embryonen als Modell zu erstellen.
DFG-Verfahren Transregios
Antragstellende Institution Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter Professor Dr. Mark Helm; Professor Dr. Andreas Hildebrandt, bis 12/2025; Professorin Dr. Lauren Saunders; Professor Dr. Bertil Schmidt, bis 12/2025
 
 

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