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Neue Messmethoden für die Lockerungsdiagnostik von Hüftendoprothesen (A03)
Fachliche Zuordnung
Orthopädie, Unfallchirurgie, rekonstruktive Chirurgie
Messsysteme
Ur- und Umformtechnik, Additive Fertigungsverfahren
Messsysteme
Ur- und Umformtechnik, Additive Fertigungsverfahren
Förderung
Förderung seit 2021
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 426335750
Ziel dieses Teilprojekts ist die innovative Kombination von zwei nicht-invasiven Detektionsansätzen: der Schallemissionsanalyse (AE) zum Nachweis grenzflächenspezifischer Mikrobewegungen und der Ionenmobilitätsspektrometrie – mit Elektrosprayionisation (ESI-IMS) oder Pyrolyse (Py-GC-IMS) – zur Erkennung/Differenzierung von Abriebpartikeln, biomolekularen Markern und Bakterien. Die Sensitivität und Spezifität der IMS wird durch instrumentelle Anpassungen und verbesserte Datenanalysen für die klinische Anwendung optimiert. AE- und IMS-Daten aus In-vitro- und Pilotstudien werden in Algorithmen für maschinelles Lernen einfließen, um verschiedene Lockerungsszenarien zu klassifizieren.
DFG-Verfahren
Transregios
Antragstellende Institution
Medizinische Hochschule Hannover
Teilprojektleiter
Professor Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens, bis 12/2025; Dr. Eike Jakubowitz; Professor Dr.-Ing. Stefan Zimmermann
