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m¹A-Methylierung der mitochondrialen mRNA: Einfluss auf Stabilität, Translation und Funktion (A07*)
Fachliche Zuordnung
Bioinformatik und Theoretische Biologie
Biochemie
Biochemie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 439669440
Mitochondriale RNA-Modifikationen, einschließlich N1-Methyladenosin (m1A), gelten als Regulatoren der mitochondrialen (mt) Translation, doch ihre biologischen Auswirkungen sind noch wenig verstanden. Hier wird der Einfluss und Mechanismus der m1A-Methylierung auf mt-mRNA-Prozesse wie Verarbeitung, Turn-Over, Abbau, Translation, Ribosomen Stalling und die Bildung von doppelsträngiger mt-mRNA untersucht. Eine zuverlässige Methode unter Verwendung von Nanopore-Technologie wird entwickelt, um mitochondriale m1A-Modifikationen zu kartieren und zu quantifizieren. Schließlich wird die m1A-mt-mRNA-Landschaft unter physiologischen, Stress- und pathologischen Bedingungen untersucht.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 319:
RMaP: RNA Modifikation und Prozessierung
Antragstellende Institution
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Teilprojektleiterinnen
Professorin Dr. Kristina Friedland; Professorin Susanne Gerber, Ph.D.
