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Die Rolle von P-bodies beim m6A-vermittelten RNA-Abbau (B08*)
Fachliche Zuordnung
Allgemeine Genetik und funktionelle Genomforschung
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 439669440
N6-Methyladenosin (m6A) ist die häufigste interne mRNA-Modifikation beim Menschen und entscheidend für RNA-Stabilität und Zellfunktion bei Gesundheit und Krankheit. Vor Kurzem haben wir eine spezifische Rolle der m6A-Modifikation in der codierenden Sequenz (CDS) identifiziert und einen neuen RNA-Abbauweg beschrieben: CDS–m6A decay (CMD). Dieses Projekt integriert biochemische und molekulare Techniken zur Untersuchung der m6A-vermittelten Transkriptregulierung, mit dem Ziel, ihre Mechanismen und ihre Auswirkungen auf die Krebsentwicklung aufzudecken.
DFG-Verfahren
Transregios
Teilprojekt zu
TRR 319:
RMaP: RNA Modifikation und Prozessierung
Antragstellende Institution
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Teilprojektleiter
Professor Dr. Julian König, Ph.D.; Professor Dr. Frank Lyko
