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Mechanismen von CD19+ B Zellen als Kontrollpunkte des Gewebeumbaus bei Autoimmunerkrankungen am Beispiel der systemischen Sklerose (TP08)
Fachliche Zuordnung
Rheumatologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 550296805
Das Projekt untersucht die Wirkung der CD19-CAR-T-Zelltherapie auf den molekularen Hautphänotyp bei systemischer Sklerose, einer schweren Autoimmunerkrankung mit hoher Sterblichkeit, die durch Haut- und Organfibrose gekennzeichnet ist. Ziel ist es, die Auswirkungen der CD19-CAR-T-Zelltherapie auf den fibrotischen Gewebeumbau und die Vasokulopathie mithilfe von Spatial Omics und Imaging Mass Cytometry umfassend zu charakterisieren. Auf Basis der Erkenntnisse sollen Mediatoren identifiziert werden, die B-Zell-vermittelte Hautveränderungen regulieren, sowie molekulare Muster der Therapieantwort ermittelt werden, um personalisierte Therapieansätze zu verbessern.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilprojektleiterin
Dr. Christina Bergmann
