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Auswirkungen der MHC-I-Ligandom-Qualitätskontrolle auf die adaptive Immunantwort bei Krebs und chronischer Infektion (24*)
Fachliche Zuordnung
Immunologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 318346496
Die Qualitätskontrolle des MHC-I-Ligandoms ist entscheidend für die Erkennung maligner und infizierter Zellen durch zytotoxische T-Zellen. Dabei spielen das Ubiquitin-Proteasom-System und die Autophagie zentrale Rollen im Proteinabbau. IRGQ, ein Schlüsselfaktor der Autophagie, leitet fehlerhafte MHC-I-Moleküle gezielt zum lysosomalen Abbau. Dieses Projekt untersucht, wie IRGQ-vermittelte MHC-I-Kontrolle die Antigenpräsentation und T-Zell-Antworten bei Krebs und chronischen Infektionen reguliert.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Teilprojektleiter
Professor Dr. Ivan Dikic; Professor Dr. Hansjörg Schild
