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Verbindungen zwischen Schädel und Hirnhaut bei Neuroinflammation nach Schlaganfall (B03)
Fachliche Zuordnung
Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 548585053
Dieses Projekt untersucht die funktionelle Bedeutung des Schädelknochenmarks für Entzündungsprozesse und Erholung nach einem Schlaganfall. Im Zentrum stehen Verbindungen zwischen dem Schädel und den Meningen als Portal für die Migration von Immunzellen vom Knochenmark ins Gehirn. Mittels Gewebeclearing, räumlicher Transkriptomik, viralem Barcode-Tracing und adoptivem Zelltransfer wird der Beitrag schädelständiger Immunzellen kartiert und das therapeutische Potenzial einer gezielten Modulation zentraler Regulatoren wie CXCR2, Nur77 und TREM1 evaluiert.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Ludwig-Maximilians-Universität München
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Professor Dr. Ali Ertürk; Farida Hellal, Ph.D.
