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Die Rolle von Lipoproteinen bei der zerebralen Amyloid-Angiopathie (C02)
Fachliche Zuordnung
Molekulare und zelluläre Neurologie und Neuropathologie
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 548585053
In Projekt C02 wird untersucht, wie astrozytär gebildete Lipoproteine – insbesondere APOE – zur Amyloidablagerung bei zerebraler Amyloidangiopathie (CAA) beitragen. Es wird analysiert, ob APOE-Aggregate als Nukleationspunkte für β-Amyloid (Aβ) in Gefäßwänden fungieren. Mithilfe transgener Mausmodelle, räumlicher Lokalisierungsmethoden und lipidomischer Analysen soll der Ort und Mechanismus der APOE-Aggregation sowie der Einfluss lipider Komponenten aufgeklärt und die therapeutische Hemmung aggregierten APOEs als Ansatz zur Verlangsamung der CAA-Progression bewertet werden.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Antragstellende Institution
Ludwig-Maximilians-Universität München
Teilprojektleiter
Professor Dr. Mikael Jakob Simons
