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Variabilität in der Blickdynamik von Babys bei der Worterkennung: Erkenntnisse aus Experimenten und computergestützter Modellierung (B07*)
Fachliche Zuordnung
Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft, Experimentelle Linguistik, Typologie, Außereuropäische Sprachen
Biologische Psychologie und Kognitive Neurowissenschaften
Biologische Psychologie und Kognitive Neurowissenschaften
Förderung
Förderung seit 2026
Projektkennung
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) - Projektnummer 317633480
Die Entwicklung des Vermögens, Wörter zu erkennen, ist im Babyalter variabel. Das Projekt untersucht mittels Eyetracking Experimenten und computationaler Modellierung mit mono- und bilingualen Babys, ob Unterschiede in kognitiven Fähigkeiten (z.B. visueller Aufmerksamkeit) zur Erklärung dieser Variabilität beitragen können. Die Bayessche Inferenz von dynamischen kognitiven Modellen für individuelle experimentelle Daten der Blickdynamik während der Worterkennung wird es uns ermöglichen, relevante kognitive Prozesse und Faktoren für die Interpretation von Säuglingsstudien zu identifizieren.
DFG-Verfahren
Sonderforschungsbereiche
Teilprojekt zu
SFB 1287:
Die Grenzen der Variabilität in der Sprache: Kognitive, komputationale und grammatische Aspekte
Antragstellende Institution
Universität Potsdam
Teilprojektleiterinnen / Teilprojektleiter
Professorin Natalie Boll-Avetisyan, Ph.D.; Professor Dr. Ralf Engbert
